Referenzbeispiel

Feuersalamander-Kartierung

feuersalamander_400

Bereits 2012 wurde unser Büro von der Regierung von Mittelfranken in Zusammenarbeit mit der Unteren Naturschutzbehörde des Landkreises Nürnberger Land (LAU) beauftragt, ca. 500 Quellen und Quellbäche an den Traufhängen der Hersbrucker Alb und in ausgewählten Bereichen des Nürnberger Reichswaldes (bei Burgthann) auf die Vorkommen des Feuersalamanders zu kartieren. Die vorgegebene Bearbeitungskulisse orientierte sich an den bisherigen, zumeist veralteten Funddaten. Die Kartierung soll Aufschluss über die aktuelle Bestandssituation dieser anspruchsvollen Lurchart sowie über lokale Gefährdungen und Beeinträchtigungen geben.

Da das Frühjahr 2012 ausgesprochen regenarm war und die Quellbäche, in denen die Weibchen (vivipar) Larven absetzen, bereits in der ersten Jahreshälfte aufgrund Wasserarmut nur noch schwache Rinnsale waren, wurde die Kartierung abgebrochen und deren Fortsetzung auf das Frühjahr 2013 verschoben.

feuersalamander_larven
feuersalamander_quellbach

Zurück